lunes, 26 de junio de 2017

Jordi Évole: creo que por primera vez el comisario Villarejo le está viendo las orejas al lobo

#RNtvLucha20

CGT conmemora el 28J haciendo un llamamiento a la dignidad y al derecho a la libertad sexual de todas las personas



CGT defiende una disidencia orgullosa, autogestionada, horizontal, anticapitalista, antirracista y transfeminista, alejada del modelo binario patriarcal
Con motivo del Día Internacional del Orgullo LGTBIQ+, la Confederación General del Trabajo (CGT) ha realizado un comunicado para declarar que desde el anarcosindicalismo también se lucha contra la explotación y la discriminación sexual.
La Confederación General del Trabajo (CGT) se suma a las reivindicaciones de un Orgullo Crítico denunciando el uso que el capitalismo realiza también de este día de reivindicación y lucha. Por eso, en esta línea, la CGT tiene que denunciar el inmovilismo del Ayuntamiento de Carmena por reproducir el esquema de explotación capitalista de otros “GayPride”. De nada sirve postularse como una alternativa de cambio cuando se continúan llevando a cabo esquemas de anteriores gobiernos.
CGT llama a la movilización el próximo 28 de junio, día en el que también recordamos el ejemplo de lucha que supuso la primera respuesta espontánea de la comunicad LGTBIQ+ a la redada que los cuerpos de represión llevaron a cabo en el bar Stenewall en el barrio de Greenwich Village de Nueva York en 1969.

CGT participará en la manifestación del Orgullo Crítico convocada para este miércoles 28 de junio, a las 19:00 horas y que partirá desde la plaza Nelson Mandela de Madrid para reivindicar que “la disidencia es resistencia”.

#OPINIÓN : HELMUT KHOL (#SyndicateArt #Alemania #HelmutKhol)




http://internacionalfoto.blogspot.com.es/2017/06/opinion-helmut-khol-syndicateart.html

domingo, 25 de junio de 2017

SOCIALISTAS DE #TRESCANTOS :El Parque de los Patos y otros rincones abandonados de Tres Cantos

AQUÍ, EN TU CIUDAD
Socialistas
de Tres Cantos

Grupo Municipal Socialista de Tres Cantos

¿Y ahora quién controla en las Fiestas de Tres Cantos?

Cruz Roja Tres Cantos ha decidido dejar de realizar el Proyecto Controla durante nuestras Fiestas Mayores, que consistía en informar y prevenir el consumo de drogas entre nuestros jóvenes. Desde el PSOE hemos pedido ya que sea el Ayuntamiento quien asuma esta útil actuación para el mejor desarrollo de las fiestas y el bienestar de los chavales. 
¡Os esperamos!
Un año más, el Grupo Municipal Socialista tiene su caseta en las Fiestas Mayores de Tres Cantos. Allí esperamos a todos los vecinos que quieran conocernos o compartir un rato con nosotros. ¡A disfrutar!

El Parque de los Patos y otros rincones abandonados de Tres Cantos

Los vecinos que nos hagan llegar sus quejas encontrarán en nosotros un altavoz, como acaba de pasar con el Parque de los Patos de Islas. Hemos trasladado al gobierno local el malestar de muchos ciudadanos, no solo por el estado del estanque, con una valla rota incluida, sino porque son muchas veces los propios ciudadanos los que se encargan de alimentar y cuidar a los animales que allí habitan.
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La AMPA del CEIP Aldebarán de Tres Cantos reivindica una segunda línea de 1º de Infantil

Con las clases ya acabadas, hay 15 familias de Tres Cantos que no saben aún en qué colegio escolarizarán a sus hijos porque no le han dado plaza en el colegio que han escogido, el CEIP Aldebarán, único centro no bilingüe de la ciudad. Toda la comunidad educativa del centro se está moviendo para conseguir que se abra una clase más y tienen todo el apoyo del PSOE.
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Ex-Chef-Aufklärer der DDR: Ohne russische Atombomben hätten wir längst wieder Krieg

Alte Interessen mit neuen Mitteln durchsetzen – so beschreibt Werner Großmann, letzter Chef der DDR-Auslandsaufklärung, die heutige Politik des Westens gegenüber Russland. Die Politik Moskaus als Antwort auf die westlichen Versuche der Einkreisung hält er für richtig. Für ihn gilt weiter: „Der Frieden muss bewaffnet sein!“

„Wir leben in einer Zeit, in der neue Kriegsgefahr besteht, auch in Europa, vor allen Dingen gegen Russland gerichtet.“ Darauf machte Werner Großmann, letzter Chef der Hauptverwaltung Aufklärung (HV A) des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) der DDR, im Gespräch mit Sputnik aufmerksam. Es gebe in den letzten Jahren eine „sehr starke“ neue antirussische Tendenz im Westen, sagte er. Und fügte hinzu: „Ich bin der Meinung, wenn Russland keine Atombomben hätte, wäre schon wieder Krieg.“

Großmann gab dem russischen Präsidenten Wladimir Putin Recht, dass niemand eine militärische Konfrontation zwischen den USA und Russland überleben würde. Der Staatschef hatte das im Interview mit dem US-Regisseur Oliver Stone für dessen Dokumentation auf die Frage, wer in einem „heißen Krieg“ zwischen den USA und Russland dominieren würde, gesagt. Der Ex-DDR-Aufklärungschef meinte dazu: „Ein Krieg heute wäre wirklich die Vernichtung der Menschheit, weil Atomwaffen eingesetzt würden, unbeschränkt und wahrscheinlich auch unbeherrscht von vielen Seiten. Wir haben schon zur Zeit des Kalten Krieges zwischen dem Osten und dem Westen die Meinung vertreten, dass ein neuer Krieg unbedingt verhindert werden muss, weil er das Ende der Menschheit wäre.“

Unveränderte Interessen und Ziele

An den Interessen und Zielen der herrschenden Kreise des Westens und auch Deutschlands habe sich nichts verändert. Das zählt der letzte HV-A-Chef zu den Ursachen für die Rückkehr zum antirussischen Konfrontationskurs. Für ihn handelt es sich um Imperialismus mit alten Zielen gen Osten – im neuen Gewand und mit anderen Mitteln: „Die Interessen haben sich nicht geändert. Sie sind nach Osten gerichtet. Wenn Russland als Nachfolger der Sowjetunion nicht bewaffnet wäre, auch mit Atomwaffen, wäre es wahrscheinlich schon wieder zu Krieg gekommen oder wir stünden unmittelbar davor.“ Die militärische Stärke Russlands und die Politik der russischen Führung würden das verhindern, zeigte sich Großmann sicher. Er bezeichnete in dem Zusammenhang den Schritt, die Krim zurückzuholen, als richtig. Es habe sich nicht um eine Annexion gehandelt: „Die Krim war schon immer russisch. Sie ist wieder geholt worden, zu Recht. Das spielt natürlich strategisch und militärisch eine ganz entscheidende Rolle heute.“
Für den ehemaligen DDR-Geheimdienstmann zeigen die Reaktionen deutscher Politiker darauf, „dass diese Absichten, die früher schon von deutscher Seite gegenüber Russland oder der damaligen Sowjetunion ausgegangen sind, nach wie vor bestehen.“ Das belegen für ihn auch die deutschen Soldaten und Panzer mit dem Balkenkreuz, die wieder relativ nahe vor Leningrad, dem heutigen Sankt Petersburg, stehen. „Heute macht man das unter der Flagge der EU, des vereinten Europas.“ Deutschland sei die führende Macht in der EU, erinnerte Großmann und verwies auch auf die Rolle der Nato. Die Stationierung von Truppen im Baltikum „und wo auch immer an der Grenze von Russland zeigt ja deutlich, was ihre Absichten eigentlich sind“, hob er hervor.

Zeitweiliger Bruch der Kontinuitäten

Seine These vom weiterexistierenden deutschen Imperialismus wird übrigens von kaum erwarteter Seite gestützt. Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe hatte mit seinem Urteil vom 31. Juli 1973 zum Grundlagenvertrag zwischen BRD und DDR auf seine Weise die Kontinuitäten bestätigt: „Das Grundgesetz […] geht davon aus, daß das Deutsche Reich den Zusammenbruch 1945 überdauert hat und weder mit der Kapitulation noch durch Ausübung fremder Staatsgewalt in Deutschland durch die alliierten Okkupationsmächte noch später untergegangen ist. … Das Deutsche Reich existiert fort. […] Mit der Errichtung der Bundesrepublik Deutschland wurde nicht ein neuer westdeutscher Staat gegründet, sondern ein Teil Deutschlands neu organisiert.“ Darauf hat nicht nur der Völkerrechtler Gregor Schirmer in seinem neuesten Buch „Deutsche Grenzen und Territorien 1815 bis 1990“ hingewiesen. Die Linksfraktion im Bundestag hatte auf eine Anfrage vom 3. September 2013 folgende Antwort bekommen: „Die Bundesregierung macht darin deutlich, dass ‚es stets die Auffassung der Bundesregierung [war], dass das Völkerrechtssubjekt ‚Deutsches Reich‘ nicht untergegangen und die Bundesrepublik Deutschland nicht sein Rechtsnachfolger, sondern mit ihm als Völkerrechtssubjekt identisch ist‘…“. Zwei Jahre später wurde in einer Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke zum Potsdamer Abkommen von 1945 der Hinweis auf das Urteil aus Karlsruhe von 1973 wiederholt.

In Bezug darauf, ob die Jahre von 1945 bis zum Untergang der Sowjetunion 1991 so etwas wie eine historische Pause für den imperialistischen Drang nach Osten waren, sagte der Ex-Aufklärungschef: „Durch den Sieg der Sowjetunion, der Roten Armee, über das faschistische Deutschland hatte sich zunächst eine Situation herausgebildet, dass man nicht ad hoc sofort wieder dazu übergehen konnte, die Interessen Richtung Osten aktiv zu verfolgen, gleich gar nicht militärisch. Durch die spätere Entwicklung, die Teilung Deutschlands und damit die Einbeziehung der westlichen Teile Deutschlands und der späteren Bundesrepublik Deutschland in das westliche Bündnis, die Aufnahme in die Nato, hat sich das natürlich sofort wieder verändert.“ Der Zusammenbruch des Warschauer Paktes und der Sowjetunion sowie die deutsche Einheit hätten dann ermöglicht, die nie aufgegebenen Absichten wieder umzusetzen.

Appelle verhindern keine Kriege

Für Großmann ist die Parole aus der DDR-Zeit „Der Frieden muss bewaffnet sein!“ immer noch gültig: „Unbedingt! Frieden muss immer bewaffnet sein. Anders geht es nicht.“ Der Ausbau der militärischen Fähigkeiten des Ostens zur Zeit des Kalten Krieges sei „richtig gewesen, um den Frieden zu erhalten“. Das habe zwar Ressourcen verbraucht, „die notwendig gewesen wären, um das Leben der Menschen zu verbessern“, bedauerte der Ex-Geheimdienstler. Doch ohne diese Fähigkeiten des Ostens „hätte es damals wahrscheinlich schon erneut zu militärischen Auseinandersetzungen kommen können.“ Die Geschichte und die aktuellen Entwicklungen hätten gezeigt, dass der Westen, der Imperialismus, immer dann, wenn er glaube, dass er dazu in der Lage sei und ihm selbst kaum Gefahr eines Gegenschlages drohe, mit militärischen Mitteln zuschlage. „Die Fakten sind ja da“, betonte Großmann im Gespräch, „ob das im Irak war, ob das später in Libyen gewesen ist oder wo auch immer.“ Die Hoffnung auf einen „friedensfähigen Kapitalismus“, über den bereits in der DDR diskutiert wurde, hält er für vergebens. „Der Imperialismus wird sich nie nach Appellen richten. Wenn sie die Gelegenheit haben, ihre Interessen zu verwirklichen, dann werden sie das tun, auch mit militärischen Mitteln. Wenn sie anders denken würden, dann würde die Nato heute gar nicht mehr existieren.“

Der ehemalige DDR-Aufklärungschef sieht in der aktuellen westlichen Politik einen altbewährten Provokationsmechanismus wirken. Das funktioniere wie in der Zeit kurz vor Ausbruch des 1. Weltkrieges 1914, als zum Beispiel Deutschland ganz bewusst provoziert und genau gewusst habe, Russland müsse reagieren und dabei aber dem äußeren Anschein nach den ersten Schritt machen. „Das ist heute noch genauso“, ist für Großmann klar, der bis zum Untergang der DDR die westliche Politik anhand der Informationen der eigenen Aufklärer analysierte. „Es steht immer wieder auf der Agenda, dass man versucht, bestimmte Dinge einzuleiten, auf die der Gegner reagieren muss oder reagieren wird.“ Er stimmte auch der Frage zu, ob dabei Fehlinformationen von Geheimdiensten politisch gezielt eingesetzt werden, um „zu erreichen, dass man Verunsicherung des Gegners oder der Bevölkerung entsprechend herbeiführt“.
Werner Großmann 2017
© Foto: edition ost/F. Schumann
Werner Großmann 2017
Der letzte Chef der DDR-Aufklärung hat wenig Hoffnung, dass sich die westliche Politik, auch die Berlins, gegenüber Moskau in absehbarer Zeit ändert. „Es müsste tatsächlich eine Politik durchgeführt werden, die dazu führt, dass man das Verhältnis zu Russland wieder normalisiert. Es müssten die Sanktionen zurückgenommen werden, unbedingt. Alles, was man jetzt gegen Russland unternommen hat, müsste beseitigt werden. Aber das wird nicht werden, das sage ich Ihnen jetzt schon, weil die herrschenden Kräfte im Westen überhaupt nicht daran interessiert sind. Die wollen das Gegenteil –  also die Einkreisung Russlands, die Zurückdrängung Russlands und seines Einflusses auch in anderen Regionen der Welt.“ Zwar gebe es unter führenden Politikern in der Bundesrepublik „ab und zu mal Erkenntnisse“, dass ein besseres Verhältnis zu Moskau notwendig wäre. „Aber ich sehe da keine großen Erfolge in dieser Richtung“, so Großmann. Der Westen werde weiter versuchen, Russlands Möglichkeiten weltweit einzugrenzen. „Das wird auf jeden Fall beibehalten, nicht nur in Europa.“ Doch der frühere DDR Geheimdienstchef ist sich sicher, es werde nicht gelingen, Russlands Einfluss auf das Geschehen in der Welt generell zu verhindern.
Tilo Gräser
Werner Großmann, geboren 1929, leitete in der Nachfolge von Markus Wolf ab 1986 den Auslandsnachrichtendienst der DDR. Er gehörte dem Dienst seit dessen Gründung 1952 an. Der Generaloberst war zugleich auch stellvertretender Minister für Staatssicherheit der DDR. Von ihm erschien im Verlag edition ost unlängst das Buch „Der Überzeugungstäter“, in dem seine Gespräche mit dem Journalisten Peter Böhm über seine jahrzehntelange Tätigkeit für das MfS und dessen Auslandsaufklärung wiedergegeben werden

viernes, 23 de junio de 2017

#CGT apoya la querella contra Billy el niño



CGT continuará trabajando contra las injusticias y dando apoyo a las víctimas para lograr “Verdad, Justicia y Reparación”.
Gabinete de prensa del Comité Confederal de la CGT
Como miembro de la CEAQUA, la Confederación General del Trabajo (CGT) ha apoyado la presentación de querellas en el Estado español  contra el expolicía José Antonio González Pacheco, un torturador del franquismo más conocido como Billy El Niño.
En la mañana de hoy miércoles se ha presentado una querella contra González Pacheco, y otros dos policías más, por las torturas que sufrió durante los años 70 Luis Suárez-Carreño. En este sentido, la CGT cree que es necesario tras más de 40 años del “supuesto” fin de la dictadura, que los delitos que cometieron estos criminales al amparo del régimen del dictador Francisco Franco sean juzgados de una vez.
Dentro del compromiso que la CGT mantiene con la Recuperación de la Memoria Histórica, se lucha actualmente por hacer efectiva la demanda “Verdad, Justicia y Reparación”, trabajando incansablemente en la denuncia, que ya interpusimos en Argentina, y la difusión de toda la información sobre el trabajo esclavo de los presos y presas del franquismo.
La CGT además ha anunciado que llevará ante los tribunales de justicia a las grandes fortunas surgidas en el franquismo y a las empresas públicas que durante todos esos años de persecución, humillación y muerte se beneficiaron del trabajo de miles de personas presas, regocijándose del padecimiento y el sufrimiento que causaron.
22·06·2017 · redaccion

#CGT : #Ferrovial Servicios demanda a su Comité de Empresa


La multimillonaria Ferrovial Servicios ha demandado al Comité de Empresa conformado por los sindicatos CGT, SF, USO, UGT y CCOO, por la convocatoria de una huelga y le reclama más de 1.780.000 euros por las pérdidas que supuestamente tuvo la empresa durante las jornadas de paro de la plantilla.

CGT - Comunicación
El juicio ha sido suspendido y todas las partes han sido convocadas para una nueva vista el próximo 13 de julio.
Los sindicatos explican que en 2008, tras decidirse en una asamblea de trabajadoras ir a la huelga, en el último momento se logra desconvocar debido a que un delegado retiró su apoyo a la decisión. En esta ocasión, para que no volviera a darse una situación similar, fastidiando la lucha sindical de la plantilla, los cinco sindicatos que conforman el Comité de Empresa han convocado la huelga de manera unilateral. La empresa de Florentino Pérez entiende que esto no es legal y reclama la cantidad de 1.780.000 euros a los sindicatos en concepto de “huelga ilegal”.
Este miércoles 21 de junio, estaba previsto que se celebrara el juicio por esta cuestión en la Audiencia Nacional pero finalmente se ha suspendido. El juez ha propuesto al comienzo de la vista “empezar desde cero” a ambas partes, porque “la situación está muy enquistada y es la mejor manera para llegar a un acuerdo”. Dicho esto, ha dado tres opciones a los abogados de la empresa y a los de la plantilla: celebrar el juicio, esperar a que la plantilla tome una decisión en asamblea o empezar de cero “para que no haya vencedores ni vencidos”.
Según declaraciones de Esther Sánchez, delegada de CGT en Ferrovial, a principios de año, y después de 14 meses de dura negociación con la empresa, las trabajadoras y trabajadores decidieron ir a la huelga si Ferrovial no aceptaba una serie de puntos imprescindibles para que la plantilla pudiera desarrollar un trabajo de calidad y vivir dignamente. Actualmente no existe acuerdo y la negociación se ha estancado a pesar de que el pasado 1 de junio la plantilla aceptó retomar las negociaciones, incluso con compañeras y compañeros despedidos por esta causa.
El abogado de CGT, Raúl Maíllo, ha declarado a la salida de la Audiencia Nacional que la actitud de Ferrovial es una clara contramedida hacia la organización de la plantilla y la negociación colectiva del convenio. Desde CGT se entiende que el pleito no tiene argumentación jurídica y debería ser desestimado.

@ArteYAnarquia : Acción callejera de Mujeres Creando, Bolivia.

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jueves, 22 de junio de 2017

#Marruecos • La represión es incapaz de quebrar el movimiento

IZQUIERDA REVOLUCIONARIA

¡La rebelión del Rif debe extenderse! ¡Hay que derribar a todo el régimen!
La noche del 28 de octubre de 2016 un pescadero, Mohsen Fikri, fue asesinado en Al Hoceima (en la región del Rif al norte de Marruecos) después de un control policial. Las impactantes imágenes de su muerte desencadenaron uno de los movimientos de protesta más grandes de Marruecos desde el Movimiento 20 de Febrero en 2011. Desde entonces se han sucedido las movilizaciones y han comenzado a estructurarse en torno al “Hirak” (Movimiento). Su principal líder, Nasser Zefzafi, fue detenido el domingo 30 de mayo con el pretexto de interrumpir la oración de un imán en la mezquita Al-Hoceima.
Posteriormente se sucedieron las manifestaciones espontáneas de solidaridad en la ciudad y en otras partes, especialmente en Casablanca y Rabat. Después de las manifestaciones del sábado pasado en Al Hoceima, el fiscal general del rey anunció el arresto de 22 activistas del movimiento Hirak, aunque otras fuentes sitúan la cifra en 70 personas, que fueron acusadas de cometer ofensas, como “amenazar la seguridad interna del Estado” o la “humillación de los símbolos del país”. Las manifestaciones continuaron el domingo bajo la consigna: “¡Que nos detengan a todos, todos somos activistas!”.
En un video que circuló en AJ+ un manifestante explicaba: “Al Hoceima está rodeado, por tierra y por aire. Las fuerzas represoras asaltan las casas y obligaban a las personas a salir por la fuerza, como si estuvieran en Tel Aviv o Gaza”. Todas estas medidas represivas no están siendo capaces de poner fin al movimiento social iniciado el pasado mes de octubre, pero se teme que el régimen utilice la fuerza recurriendo al estatus especial de la provincia de Al Hoceima. La región ha estado bajo dominio militar desde la insurrección de 1958-1959 por miedo a que el movimiento insurreccional pudiera extenderse por todo el Rif.
La elite gobernante teme, no obstante, que la rabia se extienda más allá del Rif y que la lucha de Al Hoceima sea un ejemplo. Un activista moderado, Mohamed Alami Berrada, explicaba el 29 de mayo en la web Media24: “En Casablanca donde vivo he escuchado durante varias semanas expresiones de ira en los taxis y cafés, pero también entre las clases medias atrapadas por los créditos, gastos familiares, educación, médicos y los ingresos que no aumentan (…) Los rifeños han sido los primeros en reaccionar pero estoy casi seguro que si la creación de empleos no despega, a corto plazo veremos emerger a varios Zefzafi en todos los distritos de las zonas urbanas con alto nivel de desempleo. Y existe el riesgo de que Nasser sea el más dulce de todos…”. Después da la siguiente cifra: “Cada año 300.000 jóvenes entran en el mercado laboral, compitiendo por sólo 30.000 empleos que se crean como media anual, es decir, cada años hay 270.000 nuevos jóvenes en paro”.
Desarrollo del movimiento
Desde las movilizaciones espontáneas de octubre de 2016, el movimiento se ha estructurado y ha desarrollado su lista de reivindicaciones. El movimiento Hirak exige que la investigación por la muerte del joven Mouhcine Fikri revele a todos los implicados y que ésta se desclasifique rápidamente. También quiere claridad sobre las muertes de cinco personas en las oficinas del Banque Populaire después de las manifestaciones del 20 de febrero de 2011. Defiende la liberación de todos los prisioneros políticos del Rif, los pequeños cultivadores de cannabis de la región y la desaparición de la dahir de 1958 que convirtió Al Hoceima en una zona militar.
Sus activistas también denuncian el “bloqueo económico” al que está sometida la región, además de la “extensa corrupción” y los “poderosos grupos de presión que gangrenan” la pesca y el sector agrícola por ejemplo, mientras que los pequeños pescadores trabajan sin ninguna protección social. Exigen la construcción de una universidad multidisciplinar e institutos de formación, la extensión de la red de escuelas, institutos y liceos, la apertura de nuevas secciones técnicas y científicas, etc., Con relación al sector sanitario, los activistas piden la construcción de un hospital y clínicas comunitarias, además de un centro para discapacitados.
El movimiento reivindica la construcción de una biblioteca pública, un centro cultural, un teatro, un conservatorio, pero también la terminación del proyecto museo del Rif. Acusa a los servicios administrativos de corrupción y de servir a unos cuantos grupos de presión estatales, demanda el cese inmediato de las “expropiaciones no justificadas en nombre de los intereses generales”, además de la “confiscación de las tierras colectivas”. Otras demandas son el reclutamiento de los residentes locales para el servicio civil local y la adopción del Amazigh como lengua del gobierno local.
¡Hay que derribar al régimen!
La mayoría de las demandas tratan de problemas a los que se enfrenta todo el país y pueden ser adoptadas en otras partes para desarrollar un poderoso movimiento social capaz de evitar el aislamiento regional de la lucha, y buscar apoyo entre las masas en el resto del país. También hubo protestas en centros urbanos como Rabat y Casablanca el pasado mes de octubre, y este último fin de semana han sido masivas, demostrando el potencial que existe para unificar la lucha: las cuestiones en juego van más allá de las divisiones culturales y étnicas que el gobierno ha utilizado constantemente para debilitar la resistencia social, tanto ayer como hoy.
Esta lista de demandas representa la base para la discusión que podría ampliarse incluyendo el retorno de los subsidios para las necesidades básicas (gas, combustible, harina, azúcar, etc.,) y la imposición de un salario mínimo decente. Con la organización de comités de lucha democráticos en todo el país, estas demandas podrían desarrollarse para promover la implicación de las masas de trabajadores y pobres. La organización de estos comités democráticos dificultaría la tarea de las fuerzas represivas del Estado, organizando la defensa del movimiento.
Como explicamos en un artículo después de la trágica muerte de Mohsen Fikri: “Los comités locales de lucha en los centros de trabajo y barrios serían un lugar ideal para discutir colectivamente las demandas del movimiento. Servirían también para desarrollar su organización y estrategia hacia el derrocamiento del régimen despótico de Mohammed VI, y finalmente convocar una asamblea constituyente revolucionaria que reuniese a representantes elegidos democráticamente de estos comités.” El movimiento que se extendió por la región en 2011 ha demostrado ya que este proceso tiene la capacidad de influir en la arena internacional. También durante ese período las organizaciones islamistas se encontraron temporalmente “asfixiadas” por la actividad unificada de las masas.
Sin embargo, debemos aprender de las luchas pasadas que llegaron a un callejón sin salida que benefició a las fuerzas imperialistas, a los déspotas locales y a los islamistas reaccionarios. El movimiento simplemente no puede detenerse cuando la figura dirigente sea derrocada: el que debe ser derrocado es el sistema capitalista. Solo la nacionalización democrática de sectores clave de la economía permitiría el establecimiento de una economía socialista planificada de acuerdo con las necesidades de toda la población, en contraste con planes como “Emergencia”, “Emergencia II” o “aceleración industrial” del régimen Makhzen que ha tenido el efecto de enriquecer sólo la base social del régimen. Sobre esta base también finalmente será posible encontrar una solución armoniosa a la cuestión nacional y a la opresión de la población amazigh, basada en la autodeterminación de todos los pueblos y la solidaridad de los trabajadores.
Como demostró recientemente la huelga general en la gobernación de Tataouine en Túnez, las condiciones materiales que causaron la insurrección de masas y el proceso de revolución y contrarrevolución en la región en 2011 aún persisten.
¡Todos somos Mohsen Fikri!
¡No a la represión de los movimientos sociales!
¡No a la impunidad del Estado. No a la opresión social y cultural!
¡Huelga General para derribar al régimen!
¡El poder para los jóvenes y trabajadores!

#REINOUNIDO: El incendio de la Torre Grenfell deja al descubierto a todo establishment británico



IZQUIERDA REVOLUCIONARIA


Cuantos más detalles se conocen y aumenta la lista de muertos, más claro se nuestra lo terrible que ha sido el desastre. El fuego se extendió a una velocidad espantosa y los testigos describen escenas sobrecogedoras de personas desesperadas intentando escapar.
Es una enorme tragedia para la comunidad. Han muerto niños y tres generaciones de una misma familia. Pero en lugar de estar desgarrada, la población se ha unido en una notable muestra de solidaridad humana, apoyo mutuo, recogida de donaciones de productos de primera necesidad y dinero, organización de alojamientos de emergencia y coordinación de la ayuda.
El heroísmo, el coraje y el sacrificio de los servicios de emergencia y de los residentes locales han sido increíbles. ¿Quién puede permanecer indiferente ante las escenas de los bomberos aplaudidos cuando se retiraban del escenario de la tragedia? Y, naturalmente, ha sido mucho más efusiva la simpatía con los vecinos y las familias afectadas, con grandes donativos de dinero, ropas, ropa de cama, juguetes, pañales, etc. La verdadera cara de la humanidad se ha podido ver en esta solidaridad.
Pero al mismo tiempo hay mucha rabia. Con el ayuntamiento, con la empresa de gestión de la vivienda, con los contratistas encargados de la remodelación, con el gobierno y con el sistema en general. Muchos residentes están seguros de que la lista de muertos será mucho más elevada y que se están ocultando datos.
No sólo lo dice el Socialist Party y otros activistas, los vecinos también afirman que esta tragedia tiene mucho que ver con las diferencias de clase entre ricos y pobres, y con el desprecio arrogante por las vidas de la clase trabajadora. La comunidad afectada es muy diversa, muchos son negros o asiáticos y viven en zonas obreras pobres junto a las áreas más prosperas de los super-ricos.
Después de años de ser ignorados por el ayuntamiento, algunos de los inquilinos que denunciaron la seguridad de incendios del bloque destruido han muerto en esta barbarie. Dos mujeres que fueron amenazadas por el ayuntamiento con medidas legales están desaparecidas, presumiblemente muertas. En su campaña para denunciar la seguridad se enfrentaron a multitud de obstáculos, incluido el recorte de la ayuda legal que recibían y que supuso que no pudieran permitirse tener representación legal. Pero han dejado un legado por escrito.
La responsabilidad del ayuntamiento
El enfado es enorme ante la aparente arrogancia del ayuntamiento y su ineptitud para responder a la crisis. Dos días después del desastre, el ayuntamiento y el gobierno apenas habían hecho acto de presencia, todo fue organizado por la comunidad.
Se han donado más de 5 millones de libras, una cantidad asombrosa, pero es una ridiculez con las reservas que tiene el ayuntamiento de Kensington y Chelsea. Según sus cuentas tiene 300 millones de libras en reservas inmovilizadas. Ha tenido un superávit anual de 15 millones de libras en concepto de vivienda, 54 millones de libras en alquileres y tasas de servicio y un gasto de 40 millones de libras en Lhousing, que se añade a las reservas. Y han ahorrado 5.000 libras del revestimiento y 200.000 libras de los extintores.
Esto sucede en un ayuntamiento cuyo segundo de abordo es miembro del gabinete para la vivienda, Rock Feilding-Mellen, que posee una finca familiar en Gloucetershire con una fuente de un solo chorro de 300 pies, ¡la fuente más alta del mundo! El realojamiento de los afectados ha sido un escándalo, y los supervivientes están dispersos por diversos hoteles. ¡En la Segunda Guerra Mundial las familias afectadas por los bombardeos fueron realojadas en 24 horas!
Lo más escandaloso es que ahora se ha sabido, gracias al parlamentario David Lammy, que a los supervivientes que no han querido ser realojados en otras zonas del país, por ejemplo en Preston, ¡se les está amenazando con ser declarados sin techo por propia voluntad!
Si esto continúa el enojo de la población aumentará. Al ayuntamiento y al gobierno les están aconsejando que cambien la política de vivienda, así ningún residente correrá el riesgo de perder su derecho a ser alojado si se niega a un alojamiento que no es adecuado.
La cara de los Tories
La verdadera cara de los Tories como representantes de la clase capitalista ha quedado al descubierto. La respuesta de Theresa May sin ninguna empatía por las víctimas es sólo un ejemplo. La gente está compartiendo masivamente el video de Boris Johnson sentado en el Ayuntamiento burlándose de las quejas sobre los recortes del servicio de incendios.
Igual que el artículo y discurso de David Cameron alardeando de que iba a “matar la cultura de la seguridad”. “Quiero que 2012 pase a la historia no sólo como el año de las Olimpiadas o el año del Jubileo de Diamante, sino como el año en que nos deshicimos de esas cosas que representaban demasiada pérdida de tiempo para la economía británica”. Como decíamos en artículos anteriores, el ministro de vivienda Gavin Barwell, ahora jefe de personal de Theresa May, se saltó escandalosamente las recomendaciones que se hicieron tras el incendio de Lakanal en Southwark en 2009.
No puede ser más evidente que la austeridad mata. Pero este sólo es el último de los siete años de austeridad de gobierno tory. Son décadas de recortes, privatizaciones, desregulaciones, relajación de la planificación, falta de supervisión democrática. Años de ganar dinero reduciendo costes, escatimando, buscando atajos para “ahorrar” y lograr beneficio. The Times informaba de que los gerentes de Grenfell se repartieron 650.000 libras en concepto de salario. Desde Margaret Thatcher a Tony Blair o David Cameron, estamos sufriendo un capitalismo desenfrenado.
Viviendas municipales
El desarrollo de la vivienda municipal fue un paso enorme adelante para los trabajadores, pero la clase obrera tuvo que luchar para conseguirlo. Como hemos explicado en numerosas ocasiones, el gobierno posterior a la Primera Guerra Mundial financió la vivienda municipal en respuesta a las huelgas de alquileres de masas y a la Revolución Rusa. El secretario parlamentario en la Junta de Gobierno Local dijo: “El dinero que vamos a gastar en vivienda es un seguro contra el bolchevismo y la revolución”. El gobierno laborista de 1945 creó el estado del bienestar, incluida la construcción a gran escala de vivienda municipal.
Pero los ricos nunca han aceptado la responsabilidad social de la vivienda y sus representantes políticos han pasado los últimos 35 años desmantelándola. La legislación del Derecho a Compra aprobada por Thatcher en 1980 obligó a los ayuntamientos a vender casas con un gran descuento a los inquilinos. En diez años se vendieron un millón de viviendas. Al mismo tiempo, se introdujeron restricciones del gasto y se redujo la construcción de nueva vivienda municipal. Después en 1988, la Transferencia Voluntaria a Gran Escala permitió el traspaso de viviendas de propiedad municipal a promotores inmobiliarios, proceso que se aceleró masivamente con Tony Blair.
Fue el Nuevo Laborismo el que introdujo la posibilidad de obtener grandes beneficios privados a costa de la vivienda pública mediante la Iniciativa Financiera Privada, e impulsó a las “organizaciones de gestión a largo plazo” (Almos), eliminado el control democrático de la vivienda social y entregándola al sector privado. En 2000 el viceprimer ministro laborista, John Prescott, pronosticó “el final de la vivienda municipal”. Jeremy Corbyn fue uno de los pocos parlamentarios laboristas que se opuso a estas medidas.
El resultado es la ausencia de supervisión y control de los inquilinos o concejales sobre las empresas de gestión. En su defensa pueden alegar que en los consejos hay presencia de inquilinos, pero éstos no tienen ningún poder. Los activistas de la vivienda creen que hay un intento concertado de no reconocer a las Asociaciones de Inquilinos y Residentes en todo Londres.
Ahora los tories quieren acabar con la vivienda social, incluida la desregulación de las asociaciones de vecinos y reducir aún más los planes de control. El resultado neto es que han regresado las condiciones de hace cien años, hacinamiento de personas en condiciones peligrosas, sacrificando la vida de la clase obrera en aras del lucro privado.
Recortes Tories
La misma semana del incendio de Grenfell, The Guardian filtró que el hospital de Charing Cross, que actualmente trata a algunos de los supervivientes, se enfrenta a recortes devastadores que reducirían su tamaño actual un 13%,, hasta convertirlo en la práctica en una clínica.
Junto a los recientes ataques terroristas este horrendo acontecimiento también pone el foco sobre la reducción de la plantilla de bomberos de Londres en 550 efectivos, con el cierre consiguiente de 10 estaciones y la reducción de equipamiento. El alcalde de Londres, el laborista Sadiq Khan, debería dar marcha atrás en todos los recortes del servicio de incendios de Londres.
Estos acontecimientos están teniendo un efecto profundo en la conciencia, no sólo con relación al problema de la vivienda, también sobre la forma en que se organiza la sociedad. La rabia se ha expresado en términos de “los ricos y la clase trabajadora”. No es extraño que Jeremy Corbyn sea tan popular en esta zona, no sólo por su respuesta humana, sino debido a la potencial ruptura que representa con la brutal política de austeridad.
Theresa May y los Tories ya estaban en crisis, pero el incendio y la furia de la comunidad local y de la clase obrera podrían profundizar esta crisis y llevarles a un punto crítico. Así como ofrecemos nuestra más profunda simpatía y solidaridad con los residentes de Grenfell y del barrio, los militantes del Socialist Party también proponemos ideas sobre lo que se puede hacer. Defendemos que la organización y la acción de los inquilinos, junto a la acción decidida de los sindicatos, no sólo podrían conseguir que se hiciera rápidamente justicia con los supervivientes de Grenfell y de la comunidad, sino también lograr la seguridad inmediata para todos los vecinos de las torres de bloques y del resto de viviendas.
La convocatoria realizada para congregar a un millón de personas en las calles de Londres el próximo 1 de julio, permitiría a los sindicatos encabezar una manifestación de masas y una acción huelguística coordinada, que podía ser decisiva para incrementar la presión sobre los Tories para que convoquen otras elecciones generales inmediatamente.
El Socialist Party apoya el plan de viviendas de Corbyn pero debería ir mucho más lejos. Es esencial eliminar el ‘impuesto de dormitorio’ para acabar también con el beneficio privado. Una política de vivienda socialista significaría una inversión masiva en vivienda municipal, incluida la reconstrucción de muchas de las ya existentes; control de alquileres que vigile el nivel actual de los alquileres, y la nacionalización democrática de los bancos, la tierra y las empresas de construcción para proporcionar casas seguras, adecuadas y verdaderamente confortables para todos.

Rufián agita la bancada del PP y a Zoido: Le pedimos que dimita por MISERABLE y por irresponsable

#fotografía : 969 - locura

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miércoles, 21 de junio de 2017

#UPA denuncia el expolio de 20 millones de euros a los cerealistas por una cláusula injusta de Agroseguro



La organización agraria UPA ha denunciado el expolio de 20 millones de euros a los agricultores cerealistas por una “cláusula oculta” en sus pólizas de seguros agrarios. En un año de fuertes pérdidas por la sequía, Agroseguro pretende descontar el coste de la siega en aquellas parcelas donde no se va a cosechar. Los agricultores han calificado esta condición como “tremendamente injusta”, además de que permanecía oculta para los asegurados.

UPA ha denunciado la injusticia que se estaría cometiendo con los agricultores cerealistas asegurados frente a la sequía por una póliza de su seguro agrario. La organización agraria acusa directamente a Agroseguro de querer “hacer negocio mediante una cláusula rastrera”, que le llevaría a apropiarse de 20 millones de euros que corresponden a los asegurados.
La “jugada” de Agroseguro es, según los agricultores, descontar el coste de la siega en aquellas parcelas en las que no se va a cosechar. El “descuento” en el pago de la indemnización sería de 0,16 euros por kilo. “Si consideramos que cerca de 500.000 hectáreas no se van a segar, el monto total del expolio sería de 20 millones de euros”, han explicado desde UPA.
La organización ha asegurado que esta condición –sumada a la obligatoria franquicia del 30%- provocará que muchos agricultores reciban una “indemnización escasa e injusta que no cubrirá en absoluto sus pérdidas, en un año de ruina para el sector del cereal”, con cientos de miles de hectáreas en “siniestro total”. Además, UPA asegura que ni la póliza, ni la tasación de los peritos recogen este descuento, por lo que Agroseguro estaría incurriendo en un “engaño a los asegurados”.
UPA ha exigido a Agroseguro que recapacite y no aplique una medida tan dañina para sus clientes asegurados. También han pedido a la Entidad Estatal de Seguros Agrarios (ENESA), dependiente del Ministerio de Agricultura, que “tome cartas en el asunto” y no permita este trato discriminatorio a los cerealistas españoles.
“La mejor promoción para animar a contratar seguros agrarios en la próxima campaña sería que ENESA instara a Agroseguro a devolver el importe de esta cláusula injusta a los miles de agricultores españoles afectados”, han concluido.
Descargar nota de prensa (versión Word)

CCOO anima a colaborar en el desarrollo del documental sobre la vida y lucha de MARCELINO CAMACHO


    CCOO ha editado un nuevo número de Gaceta Sindical en el que se informa del documental que, sobre la vida y lucha de MARCELINO CAMACHO, está realizando la Cooperativa de CINE LO POSIBLE Y LO NECESARIO, y para cuya financiación se acaba de lanzar una campaña de crowdfunding (financiación colectiva).

    19/06/2017.
    Portada Gaceta Sindical
    Portada Gaceta Sindical

    Un interesante proyecto audiovisual que se pretende llegue a la gran pantalla, y que verá la luz gracias al esfuerzo militante y altruista de un equipo de profesionales de reconocida experiencia en radio y televisión, y a la cooperación solidaria de miles de personas y organizaciones que apuestan por reivindicar la vida y trayectoria de Marcelino Camacho, a las puertas del centenario de su nacimiento, como símbolo de la lucha por las libertades, la igualdad y los derechos de la clase trabajadora.
    Un proyecto independiente, autónomo, pero sobre todo cómplice con la memoria histórica y social, para cuya financiación se acaba de lanzar una campaña de crowdfunding (financiación colectiva). Desde CCOO te animamos a difundir esta interesante iniciativa y a colaborar con el desarrollo de dicho proyecto.